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Umzugsprofi Ketzin Havel Landkreis Havelland 01579 2657029 Angebot holen

Wohnen

Privatumzug in Ketzin/Havel

Wir ziehen Wohnungen und Häuser in Ketzin/Havel und im Havelland um, vom ersten Karton bis zum aufgebauten Bett. Sie sagen, was mitkommt, wir bringen Wagen, Träger, Werkzeug und Decken mit. Gedacht ist das für alle, die den Hausstand nicht in mehreren Etappen selbst schleppen wollen.

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  • Schränke, Betten und Regale werden zerlegt, beschriftet und am Ziel wieder aufgebaut
  • Der Umfang wird vor dem Termin in Kubikmetern geschätzt und nicht am Umzugstag geraten
  • Kartons, Kleiderkisten und Möbeldecken kommen von uns, das Leihgut holen wir wieder ab
  • Hof, Toreinfahrt und Treppenhaus sehen wir vorher an, damit der Wagen nah an die Tür kommt
Zwei Umzugskräfte tragen die flache Seitenwand eines zerlegten Schranks aus der Haustür eines Einfamilienhauses; am Weg wartet der weiße Umzugswagen mit abgesenkter Ladebordwand.
Zwei Umzugskräfte tragen die flache Seitenwand eines zerlegten Schranks aus der Haustür eines Einfamilienhauses; am Weg wartet der weiße Umzugswagen mit abgesenkter Ladebordwand.

Was bei einem Privatumzug wirklich zu bewegen ist

Nicht die Wohnfläche entscheidet über den Aufwand, sondern das, was darin steht.

Zwei Haushalte mit gleicher Quadratmeterzahl können sich im Umfang um die Hälfte unterscheiden. Ausschlaggebend ist der Möbelbestand: eine massive Schrankwand, ein ausziehbarer Esstisch, das Klappsofa im Gästezimmer, dazu Kellerabteil und Dachboden. Wir rechnen deshalb in Kubikmetern Laderaum und nicht in Zimmern.

Beim Aufmaß gehen wir mit Ihnen durch jeden Raum und notieren, was mitkommt und was bleibt. Alles, was Sie vorher aussortieren, verschwindet damit auch aus der Rechnung. Jeder Kubikmeter, der nicht auf den Wagen muss, spart Ladezeit, Packmaterial und im Zweifel eine zweite Fahrt.

Aus dieser Liste ergibt sich der Rest von allein: die Größe des Wagens, die Zahl der Träger, die Menge der Kartons und die Frage, ob mit einem Gang alles hineinpasst. Steht das fest, steht auch der Betrag fest, bevor jemand den ersten Karton anfasst.

  • Schrankwände, Vitrinen und Sideboards, die zum Tragen zerlegt werden müssen
  • Polstergarnituren, Boxspringbetten und Matratzen in Übergröße
  • Waschmaschine, Trockner und Kühlgerät samt Transportsicherung
  • Kellerabteil, Dachboden, Gartenhaus und Fahrräder, die beim Schätzen gern vergessen werden
  • Bilder, Spiegel, Stehlampen und alles, was einzeln in Decken gewickelt wird

Zerlegen, tragen, wieder aufbauen

Der größte Teil der Arbeitszeit steckt nicht in der Fahrt, sondern in Schraube und Dübel.

Ein Kleiderschrank aus fünf Elementen passt durch keine Wohnungstür und geht auch über kein Treppenpodest. Er wird gelegt, abgebaut, die Beschläge kommen in einen beschrifteten Beutel, der am Korpus bleibt. Am Ziel steht derselbe Schrank am selben Tag wieder, statt eine Woche lang als Stapel im Flur zu liegen.

Dasselbe gilt für Betten mit Lattenrost, Etagenbetten, Schreibtische mit Aufsatz und Regale, die über Eck verschraubt sind. Unser Monteur bringt Akkuschrauber, Sortiment und Ersatzdübel mit, weil an genau diesen Kleinteilen sonst der halbe Aufbau hängen bleibt.

Was in der Küche steht, planen wir gesondert. Arbeitsplatte, Unterschränke und Geräte gehören zusammen abgebaut, und der Anschluss von Gas, Wasser und Strom bleibt einem zugelassenen Betrieb vorbehalten. Wir sagen Ihnen vor dem Termin, welche Arbeiten wir übernehmen und welche nicht.

  1. Raum für Raum wird durchgegangen und jedes Möbel bekommt einen Zettel mit dem Zielraum
  2. Türen, Schubladen und Glasböden werden entnommen und einzeln gesichert
  3. Der Korpus wird zerlegt, die Beschläge kommen beschriftet in den Beutel am Möbel
  4. Alles Zerlegte wird in Decken gewickelt und stehend verladen, nicht gestapelt
  5. Am Ziel wird zuerst aufgebaut, was am Abend gebraucht wird: Betten, Schränke, Tisch

Kartons packen: selbst oder von uns

Wer selbst packt, spart Arbeitszeit, muss aber früher anfangen als gedacht.

Als Faustregel gilt: Bücher, Werkzeug und Konserven in kleine Kartons, Bettzeug und Kissen in große. Ein Karton, den niemand allein heben kann, ist falsch gepackt und wird am Ziel doppelt umgeräumt. Kleidung auf Bügeln kommt in Kleiderkisten und muss dafür gar nicht erst zusammengelegt werden.

Beschriftet wird auf der Seite, nicht auf dem Deckel, denn im Wagen und am Ziel stehen die Kartons gestapelt. Zwei Wörter reichen: Raum und Inhalt. Geschirr, Gläser und alles, was klirrt, wird einzeln in Papier gewickelt und stehend eingeräumt, Teller hochkant statt flach.

Wenn die Zeit fehlt, packen wir mit. Dann kommen Kräfte mit Papier, Folie und Kartons vorbei, arbeiten sich von Raum zu Raum durch und lassen die Küche bis zuletzt stehen. Packmittel liefern wir vorher an, das Leihgut nehmen wir nach dem Umzug wieder mit.

  • Ein Karton je laufendem Meter Bücherregal reicht selten, rechnen Sie mit zwei
  • Werkzeug, Schrauben und Kabel in einen Karton, der zuletzt gepackt und zuerst geöffnet wird
  • Eine Kiste für die erste Nacht: Bettzeug, Handtücher, Ladegeräte, Kaffee
  • Unterlagen, Schmuck und Bargeld fahren im eigenen Auto mit, nicht auf dem Wagen

Vom Möbel bis zur Ladekante

Zwischen Wohnzimmer und Wagen liegen Türen, Podeste und ein Stück Hof.

Wir messen vorher die engste Stelle des Weges: die Wohnungstür, die Wendung im Treppenhaus, die Breite der Haustür, bei Hofzufahrten das Tor. Daran entscheidet sich, ob ein Sofa aufrecht gedreht werden kann oder ob die Füße abgeschraubt werden, und ob der große Wagen bis vor die Tür kommt oder in Pendelfahrten geladen wird.

Auf Hofgrundstücken kommt der Untergrund dazu. Nasser Rasen, Kies und ein weicher Randstreifen tragen einen beladenen Wagen nicht überall, deshalb steht die Standfläche vorher fest. Ist der Weg lang, planen wir eine Kraft mehr für den Transport zum Wagen ein statt eine halbe Stunde Diskussion am Umzugstag.

Innerhalb von Ketzin/Havel und seinen fünf Ortsteilen kostet die Anfahrt nichts. Geht es weiter hinaus, steht der Weg vorher als eigene Zeile im Angebot.

Wie ein Umzugstag abläuft

Ein durchschnittlicher Wohnungsumzug ist am selben Tag erledigt, nicht am nächsten.

Wir fangen morgens an und arbeiten in einer festen Reihenfolge, damit im Treppenhaus kein Stau entsteht: erst die Kartons, dann die zerlegten Teile, zuletzt die großen Stücke, die Platz im Wagen brauchen. Wer selbst mit anfassen will, kann das, nötig ist es nicht.

Sie werden an zwei Punkten gebraucht: bei der Abnahme der leeren Wohnung und bei der Frage, was in welchen Raum kommt. Für den zweiten Punkt hilft ein Zettel an jeder Tür der neuen Wohnung. Dann trägt das Team ohne Rückfrage in den richtigen Raum, und niemand rückt abends noch Schränke.

  1. Wagen stellen, Wege abdecken, Türen und Geländer polstern
  2. Kartons und Kleiderkisten laden, Raum für Raum, damit nichts stehen bleibt
  3. Möbel zerlegen und gewickelt nachladen, schwere Teile nach unten
  4. Fahrt zum Ziel und Abladen in die vorher beschrifteten Räume
  5. Betten, Schränke und Tisch aufbauen, Beschläge aus den Beuteln zurück ans Möbel
  6. Letzter Rundgang durch beide Wohnungen, Leergut und Decken zurück in den Wagen

Was nach dem Abladen noch zu tun bleibt

Der Umzug endet nicht mit der letzten Kiste, sondern mit der leeren alten Wohnung.

Was nicht mitkommt, bleibt sonst genau dort stehen, wo es die Übergabe verzögert: alte Matratzen, der Teppich aus dem Flur, Regalbretter, Farbeimer. Wir nehmen solche Reste im selben Auftrag mit, wenn Sie sie vorher benennen, und geben die Anlieferung an der Annahmestelle mit Beleg weiter.

Passt nicht alles sofort in die neue Wohnung, geht ein Teil in die Einlagerung, bis der Platz da ist. Das betrifft oft Gartenmöbel, saisonale Sachen oder die Einrichtung eines Zimmers, das noch renoviert wird. Wir holen das später ab und liefern es zum vereinbarten Termin nach.

Zum Schluss räumen wir das eigene Material wieder ab. Leihkartons, Kleiderkisten und Decken gehen zurück, kaputte Kartons entsorgen wir. Was Sie behalten wollen, bleibt einfach da und erscheint als eigener Posten, damit die Abrechnung nachvollziehbar bleibt.

Feste Beträge nach Wohnungsgröße

Die Pauschalen gelten für den Umzug am Ort und im Umkreis, jeweils mit Wagen und Besatzung.

WohnungFlächeLaderaumBetrag
1 Zimmerbis 35 m²etwa 15 m³ab 289 €
2 Zimmer35 bis 60 m²etwa 25 m³ab 389 €
3 Zimmer60 bis 85 m²etwa 40 m³ab 769 €
4 Zimmer85 bis 110 m²etwa 55 m³ab 799 €
5 Zimmerab 110 m²70 m³ und mehrab 1.080 €
Die Mehrwertsteuer ist in jedem Betrag enthalten. Welche Stufe für Sie gilt, ergibt das Aufmaß, nicht der Mietvertrag.

Fragen rund um den Wohnungsumzug

Das wird uns beim Aufmaß in fast jeder Wohnung gefragt.

Wie lange dauert ein Umzug von drei Zimmern?

Bei normaler Möblierung, kurzem Weg zum Wagen und fertig gepackten Kartons ist so ein Umzug ein Tagesgeschäft. Länger wird es durch drei Dinge: viele Möbel, die zerlegt und wieder aufgebaut werden müssen, ein langer Trageweg und Kartons, die am Morgen noch offen stehen. Wenn wir beim Aufmaß sehen, dass es eng wird, planen wir lieber eine Kraft mehr ein, als den Tag zu strecken.

Muss ich beim Umzug dabei sein?

Sie sollten zu Beginn und zum Schluss da sein. Am Anfang wird geklärt, was mitkommt und was stehen bleibt, am Ende geht es um die leere Wohnung und die Verteilung der Kartons in den neuen Räumen. Dazwischen können Sie ruhig weg. Praktisch ist, wenn eine Person telefonisch erreichbar ist, falls sich unterwegs eine Frage ergibt.

Nehmt ihr auch Waschmaschine und Kühlschrank mit?

Ja. Die Waschmaschine braucht ihre Transportsicherung, sonst schlägt die Trommel im Wagen. Sind die Schrauben verloren gegangen, sagen Sie es vorher, dann bringen wir passende mit. Kühl- und Gefriergeräte gehören abgetaut und trocken gewischt, und sie sollten am Ziel einige Stunden stehen, bevor sie wieder Strom bekommen.

Wie viele Kartons brauche ich?

Als grobe Richtschnur rechnen viele mit rund zehn Kartons je Person und Zimmer, und liegen damit meistens zu niedrig. Bücher, Küche und Keller fressen mehr, als man vermutet. Wir liefern lieber ein paar Kartons zu viel an, denn Leihgut, das Sie nicht gebraucht haben, nehmen wir unbenutzt wieder mit.

Was passiert, wenn am Umzugstag mehr dasteht als besprochen?

Dann reden wir darüber, bevor jemand anfängt zu tragen. Meistens geht es um einen Keller, der beim Aufmaß nicht offen war, oder um Möbel, die doch mitkommen sollen. Solange es in den Wagen passt, nehmen wir es mit und weisen den zusätzlichen Posten aus. Was nicht mehr hineinpasst, planen wir als zweite Fahrt.

Kann ich einzelne Arbeiten selbst übernehmen?

Ja, und das ist der einfachste Hebel beim Betrag. Wer selbst packt, Schränke leert und den Keller vorher aussortiert, verkürzt den Einsatz spürbar. Umgekehrt lohnt es sich, das Zerlegen und Aufbauen abzugeben, weil dort die meisten Schäden entstehen. Sagen Sie beim Aufmaß, welchen Teil Sie behalten wollen, dann rechnen wir nur den Rest.

Worauf Sie sich verlassen können

Umfang schätzen lassen, dann entscheiden

Schreiben Sie uns, wie viele Zimmer und welche Möbel es sind, und Sie bekommen einen Termin samt Betrag zurück.

  • Der Betrag aus dem Angebot ist der Betrag auf der Rechnung, ohne Nachschlag am Umzugstag
  • Es kommt eine feste Mannschaft, die schon zusammen gearbeitet hat
  • Telefonisch Montag bis Freitag, 09:00 bis 18:00 Uhr; das Formular nimmt Ihre Angaben zu jeder Stunde entgegen
  • Der Hof liegt in Ketzin selbst, kein Ortsteil ist weiter als zehn Minuten entfernt

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Leistungen

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Sagen Sie uns, was ansteht

Zwei Anschriften, die Etage oder das Grundstück und eine ungefähre Menge genügen für die erste Einschätzung.